#HauptsacheReisen – Irland. Ein Urlaub der anderen Art.

Ihr kennt das: Urlaube sind immer ewig weit weg. Wenn sie dann da sind, sind sie viel zu schnell vorbei und schon kurze Zeit später kommt es einem so vor als sei es ewig her. Gefühlt ist das ja wirklich immer so, vor allem für ungeduldige, reiselustige Menschen wie mich.
Und so kommt es, dass ich bereits gegen Ende des aktuellen Urlaubs Pläne für den nächsten schmiede – wenn ich überhaupt so lange warten kann. Aber dazu habe ich die nötige Selbstbeherrschung entwickelt, denn man soll sich ja bekanntlich nur auf eine Sache konzentrieren und diese richtig genießen.
Und es ist ja auch nicht so, dass ich nicht gern nach Hause komme. Doch, das mag ich wohl sehr. Allerdings mag ich das nur für ein paar Tage gerne, danach ist das Kribbeln ganz schnell wieder da. Mein Körper und meine Seele wollen dann wieder raus und neue Sachen sehen. Sie wollen nicht weg von dem was sie haben, sie wollen nur immer neue Erlebnisse und Erkenntnisse dazu gewinnen.
Und so würde ich gerne gar nicht mehr immer mal in den Urlaub fahren wollen, sondern gerne zurück kommen, weil ich weiß, dass ich bald wieder los kann.

Urlaub bedeutet für mich, neue Länder zu bereisen; Städte zu besuchen, in denen ich vorher noch nie war und fremde Umgebungen zu erkunden. Das Wort “fremd” sagt aus, dass man nie wirklich weiß, was einen erwartet. Aber wie soll man es auch wissen, bevor man nicht dort gewesen ist. Also nicht allzu lange überlegen, sondern reisen, sehen und erleben!
Die Kunst der Reisenden ist doch, sich nicht vom ersten Eindruck täuschen zu lassen, sondern einen Blick hinter die Kulissen zu wagen. Und wenn man mich nach meinem letzten Urlaub fragt, habe ich genau das gemacht. Ich hatte Spaß und habe die Umgebung erkundet. Ich habe es mir so richtig gut gehen lassen. Denn Urlaub bedeutet auch, nicht von Termin zu Termin hetzen zu müssen. Urlaub bedeutet, entspannt in den Tag zu starten. Im Urlaub mache ich auch gerne mal Quatsch auf dem Hotelbett. Und hinterher lache ich dann darüber, wenn ich bei einer Rolle vorwärts einfach mal gekonnt zur Seite falle.

Als wir Mitte April in Wexford, Irland ankamen, waren wir wenig begeistert, dass wir erstmal über “die große Brücke” mussten. Die große Brücke sah im Internet nicht so groß aus und so konnten wir den Lautstärkepegel, der auf dieser Brücke herrschte, nicht im Geringsten erahnen. Also hieß es jeden Morgen: “Ab über die Brücke – und das im Sturmschritt”! Unser Ziel, das Riverbank House Hotel, lag genau “hinter” der großen Brücke und so übertrug sich der Lärm direkt ins Bett. Die LKWs fuhren praktisch am Bett vorbei, denn zwischen Fenster und Straße lagen nur etwa 2 1/2 Meter. Dafür hatten wir einen direkten Blick aufs Wasser und konnten so jeden Abend den Sonnenuntergang genießen. Den Hoteleingang fand ich wunderschön und jedes Mal, wenn wir das Hotel betraten, wurden wir sehr freundlich begrüßt. Das macht so viel aus und direkt gute Laune.

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Der nahegelegene Stadtkern war auf den ersten Blick gar nicht so schön. Doch wir erkundeten ihn trotzdem. Jeden Tag ging es in eine andere Richtung und wenn man genau hinschaut, hat man in jeder Ecke eine andere sehr fotogene Aussicht entdeckt. Ich mag es ja wirklich gerne, so einsame Gegenden zu erkunden und Ausschau nach schönen Fotomotiven zu halten. Einsam wirkende Tore müssen gar nicht immer so einsam sein und trotzdem machen Sie sich gut auf Fotos. Auch die Bank stand da nicht so einsam herum, befand sie sich doch genau gegenüber vom Hotel, aber es kommt immer auf die Betrachtungsweise an, nicht wahr? Und so flogen mir in diesem Urlaub die bekannten irischen Klippen nicht entgegen – ich suchte mir die schönen Landschaften selbst.

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Und wenn man dann wirklich mal in Irland ist, muss man auch einen echten irischen Pub besuchen. Einige Tage waren schon vergangen und wir waren immer noch nicht in einem echten irischen Pub gewesen. Mussten wir doch immer über “die große Brücke”, Sturmschritt und so, ihr wisst schon und das noch nach dem Abendessen? Wo man doch schon fast vom Esskoma in den Tiefschlaf gefallen ist. Da fiel es uns oft schwer, uns aufzuraffen. Aber wir wussten, irgendwann wollten wir ein echtes Guiness trinken und dabei einen echten Iren echt irisch echte irische Folklore singen hören. Eines Abends rafften wir uns dann doch noch auf und trauten uns tatsächlich so einen echten irischen Pub mit echten Iren zu betreten. Und echt irisch war dann auch die Bedienung: kurz und knapp. Aber wir nahmen das einfach mal so hin und vertrieben uns die Zeit bis plötzlich ein junger, knackiger Ire die Schwingtür aufstieß und seine ganze Technik an Ort und Stelle platzierte. Es dauerte noch etwas, aber wir kamen bald in den Genuss von seiner sanften, durchdringenden Stimme. Gemütlichen Schrittes gingen wir dann zurück Richtung Hotel und – ihr ahnt es sicher schon – wir mussten wieder über die Brücke. Aber nachts wirkte die Brücke plötzlich so friedlich, fuhr doch kaum ein Auto zu der Tageszeit. Und so konnten wir den Abendspaziergang inklusive Brücke tatsächlich doch noch genießen.

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Dieser Urlaub war nicht der spannendste, in dem ich je war. Zumindest ist er nicht mit dem “Pilgern auf dem Jakobsweg” oder “4 Länder in 17 Tagen” vergleichbar. Und trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, hatte er doch etwas Besonderes. Denn wir waren in einer Stadt, in der wir vorher noch nie waren. Wir ließen es uns zehn Tage einfach nur gut gehen und taten, wonach uns gerade der Sinn stand. Das war herrlich und hat die eigentliche Bedeutung von Urlaub ganz gut getroffen. Ich bin mir sehr sicher, dass es mich irgendwann noch mal nach Irland ziehen wird – dann hoffentlich mit Klippen und noch immer anhaltender Urlaubsgelassenheit.

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Meer-Kooperation: Liebe Stiefelsocken …

Ich muss euch heute leider sagen,
da braucht ihr gar nicht zu verzagen:
Ihr seid so überhaupt nicht mein Fall,
nehmt es mir bitte nicht übel at all.

Ihr könnt bestimmt sehr viel,
seid sicher auch stabil.
Weder zu klein noch zu groß
und dennoch gefühlt ein Kloß.

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Meine Füße waren leider wenig begeistert,
von dem starren Material – wie gekleistert.
Glücklicherweise nicht so schwarz wie Kohle,
doch warum die Naht direkt an der Sohle?

Ihr dürft natürlich dennoch bleiben,
man muss es ja nicht übertreiben.
Danke den Gummistiefelexperten,
welche mir dieses Geschenk bescherten.

Nachwort: Die Stiefelsocken wurden mir von Etrias zur Verfügung gestellt. Ich bekomme kein Geld dafür. Ich sage meine Meinung ehrlich und frei heraus!!

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… und plötzlich war Weihnachten!

Als ich am 25.09.2015 auf dem Weg nach Föhr war, bekam ich einen Anruf. Auf einer Fähre, die zwischen Deutschland und Schweden pendelt, wird eine Passagierbetreuerin gesucht – ob ich daran Interesse hätte?! Ja, hatte ich! Seitdem sind 3 Monate vergangen und mir kommt es vor wie 3 Wochen.

Anfang Oktober war ich beim Vorstellungsgespräch in Rostock (Distanz: 2 x 450 km). Eine Woche später fuhr ich zum Probearbeiten nach Rügen (Distanz: 2 x 600 km). Danach bekam ich Bescheid, dass ich genommen wurde. Nach einigem Hin und Her ging es dann wieder über Rostock (Distanz: 450 km) – um mich seetauglich zertifizieren zu lassen – nach Rügen (Distanz: 150 km plus 600 km), um Ende Oktober den offiziellen Arbeitsbeginn anzutreten. Eine Woche hatte ich dann Zeit, mir eine Wohnung zu suchen, ein Auto zu kaufen und meinen Umzug vorzubereiten.

Und es ging noch eine Stufe höher: Mit MEINEM Auto fuhr ich als nicht wirklich geprobte Autofahrerin einfach mal so eben für 2 Wochen nach Rostock (Distanz: 450 km) um dort einen Sicherheitskurs zu absolvieren. Dieser Sicherheitskurs verlangte mir noch mal extra was ab, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich natürlich auch vor Arbeitsbeginn Pläne geschmiedet hatte und so kam es, dass ich in jeder freien Zeit, die glücklicherweise gerade so aufging, mich ins Auto setzte und zum Beispiel am Wochenende, dass ich sonst in Rostock verbracht hätte, nach Köln zur Blogst fuhr (Distanz: 2 x 600 km).

Als ich dann die Prüfungen am folgenden Freitag erfolgreich bestand, fuhr ich nach Rügen (Distanz: 150 km), unterschrieb einen Mietvertrag und legte eine Luftmatratze auf den Fußboden, damit ich die Nacht nicht ganz auf dem Fußboden schlafen musste, sondern gute 5 cm Abstand davon hatte. Für eine Nacht war es annehmbar, hieß es doch am nächsten Tag sowieso direkt wieder: Aufsteigetag. Ich fuhr knapp eine Woche und hatte am nächsten Wochenende direkt den nächsten Termin: eine Bloggerreise! Die Fahrt von Rügen (Distanz: 600 km) war schwierig, weil sich so langsam die Müdigkeit mir wirklich sehr unhöflich aufdrängte. So danke ich dem Erfinder von RedBull für seine Idee, was auch immer sich in diesem Gesöff befindet.

Und weil das alles noch nicht genug war, leuchtete auf der Rückfahrt (Distanz: 600 km) meine Öllampe auf – yeah! Es wurde langsam dunkel und ich habe noch nie Öl gewechselt. Und auch hier möchte ich jemandem danken: Danke sehr netter Mann mit süßer Tochter, dass du dich meiner angenommen und mir geholfen hast. Ich weiß das wohl sehr zu schätzen! Es war direkt am nächsten Tag wieder mein Aufsteigetag und so startete ich in meine erste komplette Fahrwoche.

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Ach herrlich, mittlerweile fühle ich mich auf der Autobahn zuhause, denn es ging direkt am Absteigetag noch zurück (Distanz: 600 km) – ein privater Termin wartete – und es hat sich so gelohnt. Obwohl mir bewusst war, dass ich auch den Weg zurück antreten musste (Distanz: 600 km) und natürlich mit RedBull vorgesorgt hatte, war ich nicht besonders angetan. Aber es hilft nichts.

Nun nach einer Fahrwoche mit Doppelschichten kann ich sagen: Ich bin reif – reif für Urlaub! Ja, das bin ich wohl! Ich hatte die Tagschicht und war da zu Beginn sehr froh drüber, hinterher stellte es sich gar nicht als die bessere Partie heraus, denn schlafen war eh nicht drin. Windstärke 9 wusste es zu verhindern. Nachdem ich nun also wieder 600 km auf den Straßen Deutschlands verbracht habe, sitze ich vor unserem Tannenbaum und frage mich, wo die letzten drei Monate geblieben sind. Ich habe mich in den drei Monaten so ziemlich allen meinen Ängsten gestellt und bin stolz auf mich! Ich bin dankbar für die Zeit, aber auch dafür jetzt 4 Tage komplett nichts machen zu müssen – außer schlafen und essen natürlich, denn beides kam zu kurz.

Die Distanzen waren nur als Gedankenstütze für mich, denn ich bin selbst total überrascht: Mein Auto ist nun knapp 2 Monate in meinem Besitz und ich bin schon fast 6.000 Kilometer gefahren. Und die Frau bei der Versicherung meinte noch so: Also 9.000 Kilometer im Jahr muss man erst einmal schaffen. Ich glaube, ich komme da nur ganz leicht drüber… Und genau deshalb bin ich froh, dass Auto nun für 4 Tage stehen lassen und einfach nichts machen zu können. Yeah!

Somit verabschiede ich mich in meinen Weihnachtsurlaub und hoffe, eurer wird ebenso erholsam. Lasst es euch gut gehen und genießt gemeinsame Familienzeit, denn das entschädigt doch für alles, oder nicht? Wir sehen uns 2016 in alter Frische wieder!

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Meer Kooperation Teil III: Wie ich mit dem Weihnachtsmann über den Papst sprach

Im Rahmen der Pressereise über die Thüringer Weihnachtsmärkte, organisiert von Thüringen Tourismus, besuchten wir natürlich auch den Erfurter Markt, der in diesem Jahr zum 165. Mal stattfindet. Erfurt hat etwa 200.000 Einwohner. Langweilige Information denkt ihr jetzt? Ich erzähle euch das als Vergleich, weil ich noch eine weitere Zahl für euch bereit halte: Es kommen in jedem Jahr 2 Millionen Besucher – nur für den Weihnachtsmarkt!

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Das muss nicht, kann aber mit folgender Geschichte zusammen hängen: Die Tradition, einen Baum im Haus aufzustellen, kommt aus Thüringen – juhee! – wobei er zuerst von der Decke gehangen wurde, das Aufstellen kam dann später.
Es kann aber auch daran liegen – und diese Möglichkeit ist wohl wahrscheinlicher -, dass dieser Weihnachtsmarkt in einem wunderschönen Ambiente veranstaltet wird. Denn neben den Märkten am Anger, am Fischmarkt, am Hauptbahnhof, dem Mittelaltermarkt am Wenigemarkt und dem Kleinbayrischen Markt an der Krämerbrücke findet ein großer Teil natürlich am Dom statt. Und wer würde nicht den Besuch auf einem Weihnachtsmarkt in der Abenddämmerung – immer den Blick auf den beleuchteten Dom – genießen?

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Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum ich mit dem Weihnachtsmann über den Papst gesprochen habe. Das kam nämlich so: Wir drehten zuerst unsere Runde durch die Altstadt, in der sich ca. 200 Stände befinden, und endeten dann direkt vor dem Dom. Und dort trafen wir auf den Weihnachtsmann. Dieser führte uns rum. Von den Lebkuchen ging es über die Original Thüringer Rostbratwurst samt Glühwein zum Christstollen und dann weiter auf das Riesenrad. Und während wir da so entlang schlenderten, trat ich ganz mutig an den Weihnachtsmann heran und sagte zu ihm: Na Weihnachtsmann – wie läuft es so bei dir? Über diesen tollen unübertrefflichen Einstieg konnten wir ja nur ins Gespräch kommen, dass uns bis zum Papst führte. Das Thema Papst an sich, war jetzt keines, was ich hier weiter ausführen würde, aber als Aufhänger fand ich es passend. 🙂

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Als bekennender Schokoladenliebhaber hatte ich natürlich besonders viel Freude am Besuch der Goldhelm Schokoladen Manufaktur. Und ich meldete auch direkt mein Interesse am Chocolatier an – welche Frau kann schon einem Mann widerstehen, der den ganzen Tag mit Schokolade arbeitet? 🙂

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Ich kann also aus vollem Herzen behaupten, dass ich diesen Abend in Erfurt sehr genossen habe! Die Atmosphäre in Erfurt ist für mich immer wieder überraschend schön und mittlerweile sollte ich mich wohl daran gewöhnen, dass Erfurt für mich zu den schönsten Städten Deutschlands gehört. Erfurt ist – auch außerhalb der Weihnachtszeit – eine Reise wert!

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Nachwort: Die Thüringer Tourismus GmbH hat mich freundlicherweise auf diese Reise eingeladen. Für meine Meinung kriege ich kein Geld, ich sage alles frei und ehrlich!

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Kreativ in der Wochenmitte #30

Endlich bin ich mal wieder kreativ geworden, jawoll ja. Wenn auch nur kurz und mit Hilfe, weil ich es ansonsten zeitlich nicht geschafft hätte.
Vom Lisa Freundeskreis hatte ich ein paar leckere Raffaello-Kugeln zugeschickt bekommen. Ungefähr zeitgleich hatte ich mich für einen Blogger-DIY-Adventskalender gemeldet und wollte das so gern verbinden. Jetzt konnte ich ja nicht einfach die Raffaello so verschicken – das wäre langweilig gewesen, gell? Und dann kam mir irgendwann die Idee, dass ich mir schon immer mal eine Raffaello-Kugel an den Weihnachtsbaum hängen wollte. YEAH! 23 andere Blogger können dies nun tun und ihr auch, wenn ihr wollt. Ist ganz easy-peasy – ihr braucht nur Styroporkugeln, einen Metallstab, weißen Nähfaden, weiße Wandfarbe und Kokosraspeln.

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Zuerst steckt ihr den Metallstab, am besten mit einem breiten “Kopf” unten, durch die Styroporkugel und rundet das ganze oben mit einer Öse ab. Der Bindfaden wird durch die Öse gezogen und kann damit an den Baum gehangen werden. Danach wird die Kugel in die weiße Farbe getaucht und dann durch die Kokosraspeln gezogen. Trocknen lassen. Fertig.

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Und ich war wirklich selbst überrascht: Die Kugeln sahen am Ende wirklich wie Raffaellos aus. Lecker! Ich kann nur hoffen, dass nicht einer der Adventskalenderteilnehmer ausversehen reinbeisst, hihi 🙂

Nachwort 1: Die Raffaello-Kugeln wurden mir freundlicherweise vom Lisa Freundeskreis zugeschickt. Ich habe dafür kein Geld bekommen und sage meine Meinung frei und ehrlich!
Nachwort 2: Ein ganz besonderer Dank geht an meine beiden Weihnachtswichtel – großen Dank für eure Hilfe!

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Meer-Kooperation Teil II – Weihnachtskugeln selbst blasen

Letzte Woche hatte ich euch ja schon einen kleinen Einblick in den Beginn unserer Bloggerreise gegeben und heute geht es weiter. Wir waren in Lauscha. Wie? Ihr kennt Lauscha nicht? Ich kannte es vorher auch nicht, kann es euch aber nun – nach genauer Prüfung – wärmstens ans Herz legen.

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Lauscha ist die Geburtsstadt des Christbaumschmucks. Und das kam so: Früher wurden Süßigkeiten an den Baum gehangen. Als dann eines Jahres das Geld knapp wurde, gab es also auch keine Süßigkeiten. Zum Glück gab es damals den Glasbläser Mr. Woolworth. Er mochte den Anblick des leeren Baumes wohl nicht und dachte sich dann, dass er seine Glaskugeln, die sonst beispielsweise als Halsschmuck dienten, einfach etwas größer blasen würde, damit sie an den Baum gehangen werden konnten. So war der Christbaumschmuck geboren.

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In der Farbglashütte in Lauscha wird Tradition noch groß geschrieben. Und so wird das Glas noch selbst geschmolzen, gezogen, geformt, gefärbt – alles wird von Hand gemacht.
Ein kurzer Einblick soll dieses Video geben:

Ich war ganz begeistert und folgte jedem Schritt mit wachen Augen. Die Glasbläserei ist gewiss kein langweiliger, eintöniger Beruf. Es steckt körperliche Arbeit dahinter, die sicher auch Abwechslung birgt.

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Die Glasbläserei ist also ein Berufszweig, in den man viel Herzblut und Energie steckt. Die Mitarbeiter der Farbglashütte Lauscha sind sich dessen bewusst, dass sie die breite Masse damit nicht bedienen können. Das wollen sie aber auch gar nicht. Sie wollen eine Nische erreichen und das schaffen sie mit Sicherheit immer wieder. Auf jeden Fall haben sie bei uns in Herz getroffen!

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Wir durften dann auch selbst tätig werden. Und wenn es eine Liste gäbe, mit Dingen, die ich noch nie gemacht habe, aber gerne mal machen würde, dieser Punkt hätte mit Sicherheit darauf gestanden: eine Glaskugel selbst blasen! Yeah, denn genau das habe ich getan!

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Vielen Dank für diesen tollen und umfassenden Einblick in die Entstehung des Christbaumschmuckes. Als großer Weihnachtsfan konnte ich natürlich gar nicht genug kriegen.

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Nachwort: Die Thüringer Tourismus GmbH hat mich freundlicherweise auf diese Reise eingeladen. Für meine Meinung kriege ich kein Geld, ich sage alles frei und ehrlich!

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“Liebster Award” – Getaggt von Sunny

Es kam mal wieder ein Tag ins Postfach geflattert. Er kam ganz plötzlich und unaufhaltsam auf mich zu. Eigentlich wurde er schon vor einiger Zeit zu mir geschickt, aber da konnte ich mich aufgrund von chronischem Zeitmangel noch nicht darum kümmern. Aber jetzt. Jetzt mache ich das. Los geht’s!

Die liebe Sunny hat mich übrigens mit dem “Liebster Award” getaggt und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei ihr bedanken!

1) Welches Deiner bisherigen Lebensjahre dürfte sich gerne immer (oder zumindest eine zeitlang) wiederholen?
Definitiv mein erstes Jahr in Schweden. Das Jahr war eines der besten meines bisherigen Lebens. Ich habe es so sehr genossen und denke oft und gern daran zurück.

2) Welches Bild hast Du bei dem Stichwort “meine Kindheit” als erstes vor Augen?
Das ist das Bild, wie ich als ganz kleiner Krümel immer mit zwei Bausteinen durch die Wohnung gekrabbelt bin. Ach, ich muss diese beiden Bausteine mit Loch in der Mitte geliebt haben. Laut Erzählungen wollte ich sie nie wieder hergeben. Gut, dass ich das nicht durchgezogen habe 🙂

3) Bist Du gerne zur Schule gegangen und wenn ja, wieso bzw. wenn nein, wieso?
Schule und ich? Wir waren nie gute Freunde! Ich mochte die stupiden Theorien dort überhaupt nicht – alles musste immer genauso sein wie es sich die alteingesessenen Lehrer gedacht hatten. Es durfte nichts abweichen und andere Meinungen waren sowieso inakzeptabel. Nichts für mich.

4) Wusstest Du schon früh, was Du später “werden” möchtest oder hat sich das eher im Laufe der Zeit gezeigt?
Ich wusste nie so richtig, was ich wirklich werden wollte. Zum Ende der Schulzeit tendierte ich mal zum Hotelfach, schlussendlich ging ich aber nach Schweden und studierte danach Medientechnik.

5) Seit wann ist das Bloggen in Dein Leben getreten?
Mit dem Bloggen habe ich im November 2013 begonnen. Am Anfang ganz langsam und vorsichtig, es wurde dann mit der Zeit immer etwas mehr bis ich im Herbst 2014 zu “Bloggen mit Herz” fuhr und meinen Blog seither wirklich als Hobby betrachte.

6) Welche Art von Blogs liest Du am liebsten?
Ich lese am liebsten kreative Blogs und solche Blogger, die lustige und interessante Geschichten aus ihrem Alltag erzählen. Bei mir hängt auch vieles vom Schreibstil des Bloggers ab.

7) Reist Du gerne und wenn ja, wohin?
Ja, ich liebe Reisen! Grundsätzlich liebe ich natürlich Skandinavien, aber ich erkunde auch immer sehr gerne andere neue Länder, die ich noch nicht bereist habe. Mal schauen, was da noch so kommt.

8) Rucksacktour oder Hotel?
Warum oder? Es geht doch auch beides. Ich mag es grundsätzlich sehr gerne mit meinem 32l-Rucksack durch die Welt zu reisen, aber gleichzeitig übernachte ich auch gern mal im Hotel.

9) Bist Du ein Stadt- oder Landmensch?
Ich bin wohl am ehesten ein Kleinstadtmensch – nicht zu viele und nicht zu wenige Menschen.

10) Wo siehst Du Dich selbst in 5 Jahren?
Oh Gott, keine Ahnung, was in 5 Jahren ist. Ich weiß kaum, was nächstes Jahr kommt.

11) Stelle Dir selbst eine Frage und beantworte sie.
Willst du schlafen? – Ja, ich will. 😀 Tut mir leid, im Moment fällt mir keine gescheitere Frage ein.

Nachwort: Eigentlich müsste ich mir jetzt neue Fragen ausdenken und andere Blogger taggen, aber im Moment fällt mir auch dazu nichts ein. Wer dennoch gern mitmachen möchte – fühlt euch eingeladen, die Fragen von Sunny zu beantworten. 🙂

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Meer-Kooperation Teil I – “Wartberg, du sollst mir eine Burg werden.”

Die Wartburg kennen wir alle. Reformation. Martin Luther. Ihr wisst schon. Aber wusstet ihr auch, dass sich bereits vor Luthers Zeit interessante Dinge dort abspielten. Die damals 4-jährige Elisabeth von Thüringen wurde dem damals 11-jährigen Ludwig IV. versprochen und so wurden beide dann auch direkt verlobt. Die Hochzeitsnacht verbrachten sie in der Wiege, in der Elisabeth damals lag. Das nur vorab als kleine Anekdote.

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Die Thüringer Tourismus GmbH hat mich zu einer Rundreise durchs Thüringer Weihnachtswunderland eingeladen. Und lasst es mich vorab sagen: Es war wirklich eine gelungene Bloggerreise!

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Unsere Reise begann in Eisenach, natürlich auf der Wartburg. Dort fand ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt statt. Und so starteten wir in unser gemeinsames Wochenende mit Original Thüringer Rostbratwurst und einem richtig leckeren Glühwein. Diese beiden Zutaten zogen sich auch durch das ganze Wochenende und so werde ich euch in den nächsten Tagen noch mehr von meinen Highlights aus dem Weihnachtswunderland Thüringen berichtigen.

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Nachwort: Die Thüringer Tourismus GmbH hat mich freundlicherweise auf diese Reise eingeladen. Für meine Meinung kriege ich kein Geld, ich sage alles frei und ehrlich!

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#djhrockt – es war so schön!

Die Nordsee und ich – wir sind uns vor vielen Jahren schon mal begegnet, standen uns aber vor 4 Jahren das erste Mal bewusst gegenüber. Und seitdem ist es die ganz große Liebe!
Meine andere große Liebe kennt ihr ja sicher auch schon: Musik! Noch besser: Live-Musik! Ich liebe liebe LIEBE Live-Musik! Das habe ich jetzt bestimmt schon so dermaßen oft geschrieben, aber es ist einfach so und es ist mir besonders in diesem Sommer noch mal so sehr klar geworden.
Dann könnt ihr euch sicher auch denken, wie viel mir so ein Live-Konzert am Meer bedeutet, oder? Aber stellt euch jetzt mal vor, ich werde zu einem ganzen Wochenende direkt ans Meer mit zwei Konzerten eingeladen? Ich springe ja praktisch durch die Decke und lande vor lauter Freude auch wieder sehr weich!

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So geschehen an einem Wochenende im September 2015! Ich war eingeladen zum #djhrockt-Event rund um das OLB Musik-Camp im DJH Resort in Neuharlingersiel. Ich schwebte das ganze Wochenende auf Wolke 7, sodass ich gar nicht wusste, wohin mit all meiner Freude und meiner Dankbarkeit. Die Freude äußerte sich dann so, dass ich das gesamte Wochenende mit einem riesigen Grinsen durch die Gegend lief. Die Dankbarkeit sprach ich den Verantwortlichen aus und machte sie mir auch selbst immer wieder bewusst.

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Bei solchen Bloggertreffen besteht ja doch immer ein gewisses Risiko: Wird sich die bunt zusammen gewürfelte und doch zu Anfang fremde Gruppe verstehen? Aber es war direkt klar: Wir sind eine sehr harmonische Gruppe! Und so war schon der Freitagnachmittag am Strand ein großer Hit. Nach der obligatorischen und bloggertypischen Fotosession machten wir es uns im Sand gemütlich und sprangen im Shuffle-Modus durch unsere vorher zusammengestellte Spotify-Playlist. An so einem Musikwochenende war es doch klar, dass wir auch musikalisch starten würden, oder?

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Am Abend ging es auch dann direkt weiter mit einem kleinen privaten Unplugged-Konzert von Aaron Prüßen. Er war einer der Teilnehmer der OLB (Oldenburgische Landesbank) Musik-Camps. Diese waren früher mal eintägige Workshops, an denen Schulklassen die Chance bekamen, ihre eigene Musik aufzunehmen und sich auszuprobieren. Und am Abend fand dann das Konzert statt. Mittlerweile wurde der Workshop auf ein gesamtes Wochenende verlängert und findet auch unabhängig von den Konzerten statt. Eines dieser Konzerte in diesem Jahr fand eben an jenem Samstag im DJH-Resort in Neuharlingersiel statt.
Und so fand ich die Einstimmung mit Aaron Prüßen eine ganz wunderbare Sache. Vom weiteren Verlauf des Abends und der tollen gemeinsamen Jam-Session mit Jan Pecher hatte ich euch ja letzte Woche schon vorgeschwärmt. Es war ein so wunderbar harmonischer Abend, dass man sich eigentlich trotz aller Müdigkeit gar nicht ins Bett verabschieden wollte.

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Am Samstagmorgen ging es direkt musikalisch weiter – da war Rhythmusgefühl gefragt. Und trotzdem wir vielleicht rhythmisch nicht immer im Takt waren, waren wir auf der Spaßebene auf jeden Fall dabei. Das ist ja auch kein Wunder, wenn man Merksätze wie “Schokolade schmeckt seeeehr seeeehr gut” gemeinsam im Chor aufsagt. Und natürlich war alles schon auf das Konzert am Abend ausgerichtet, denn auf dem Parkplatz vor dem DJH Resort wurde es immer musikalischer: die Aufbauten waren im vollen Gang und der Soundcheck wurde immer lauter. Das sommerliche Wetter trug sein übriges zur guten Stimmung bei. Und so wurden an diesem Nachmittag die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten ausgeübt: im Kanu rudern, mit Bogen schießen, T-Shirts bemalen, im Strandkorb chillen, Kuchen essen, auf der Slackline balancieren, am Strand relaxen, den Soundcheck genießen. Man lief sich immer mal wieder über den Weg und es war einfach herrlich, den Tag so frei genießen zu können.

Samstag 1

Samstag 2

Zum Abendessen trafen sich dann alle wieder. Ich war übrigens total begeistert vom breitgefächerten, immer wieder variierendem Angebot dieser Jugendherberge. Wir waren bereits eine wirklich eingespielte Truppe und freuten uns einfach aneinander. Und natürlich freuten wir uns auch auf das folgende Konzert. Mit dabei waren die Wingenfelder (ehemals Fury in the Slaughterhouse), welche auch am ganzen Projekt maßgeblich beteiligt sind, Fools Garden und Jylland. Bis auf einen kurzen Regenschauer war auch das Wetter auf unserer Seite. Und so genossen wir die außergewöhnliche Konzertsituation: Denn drei Live-Acts hießen in dem Fall nicht drei Konzertabschnitte, sondern es wurde wild hin – und hergewürfelt, jeder mit jedem sozusagen. Und mir gefiel das Konzept ziemlich gut. Konzertende hieß übrigens dann nicht gleich Ende des Abends, sondern wir ließen den Abend gemütlich im SeeCafé, welches auch zum DJH-Resort gehört, ausklingen.

Konzert 1

Konzert 2

Konzert 3

Am Sonntag machten wir uns dann noch mit einer Autokolonne auf den Weg zur Jugendherberge nach Schillig. Dort wartete eine Wattwanderung auf uns. Leider konnte ich mich dem nicht anschließen und so begleitete ich alle bis zum Meer und drehte dann schweren Herzens wieder um. In der Jugendherberge warte dann noch eine kleine große Überraschung auf uns, denn passend zum Song des Wochenendes bekamen wir jeder einen Lemon Tree mit nach Hause.

Lemon Tree

Ich möchte mich noch ein mal bei allen anderen Bloggern für die tolle gemeinsame Zeit bedanken:

Alle

von links nach rechts:
Katja – vom Blog Mädchen mit Herz
Antje – vom Blog Mit Rucksack und Kamera
Ines – vom Blog Hauptstadtpuppi
Sarah – vom Blog Verwandert
Ariane – vom Blog Heldenwetter
Cora – vom Blog Im Goldrausch
Janett – vom Blog Teilzeitreisender
Nina – vom Blog Hedi

Außerdem danke ich den Jugendherbergen Nordwest und Sandra Lachmann. Das ist jetzt sehr banal formuliert, aber es ist ja so: Ich habe schon im Beitrag immer wieder erwähnt, wie dankbar ich bin und wie sehr ich mich währenddessen gefreut habe, dass wohl das gesamte Ausmaß zum Ausdruck gekommen sein sollte.

Nachwort: Die Fotos sind teilweise vom Fotograf Björn Reschabek, von Katja und Sandra und natürlich auch von mir.

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#rausausderroutine – Ein Blogbeitrag der anderen Art

Für Bloggen mit Herz machten wir uns dieses Jahr auf den Weg nach Föhr. Hier ist es wirklich sehr schön. Alle Blogger sind nett. Wir haben viel Spaß.
Genau solche Texte wollten Katja und Sandra in diesem Jahr vermeiden, deshalb bekamen wir alle eine Aufgabe, die uns raus aus der Routine führen sollte. Da ich ja eigentlich mal als bastelnder Kreativblog begonnen hatte, davon aber nicht mehr so sehr viel zu sehen war in letzter Zeit, bekam ich folgende Aufgabe:

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Nun spielen allerdings meine Gedärme seit gestern Abend Fußball und so setzte ich mich mit Selmin zusammen und wir brainstormten, welches einfache DIY uns einfallen würde und uns ist wirklich das einfachste aller Zeiten eingefallen: Armbänder aus Webbändern basteln.

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Schneidet euch einfach die gewünschte Länge ab, knotet es zusammen und fertig ist euer neues Armband! Alternativ zum Knoten könnt ihr zum Beispiel auch einfach einen Druckknopf annähen.

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Feddisch! Ich denke aber, dass noch ein paar mehr Bilder vom Wochenende folgen werden, wenn ich dann wieder fit bin!

Nachwort: Das ist jetzt sicher nicht das innovativste DIY, aber es ist eines und es ist schön.

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