„Liebster Award“ – Getaggt von Sunny

Es kam mal wieder ein Tag ins Postfach geflattert. Er kam ganz plötzlich und unaufhaltsam auf mich zu. Eigentlich wurde er schon vor einiger Zeit zu mir geschickt, aber da konnte ich mich aufgrund von chronischem Zeitmangel noch nicht darum kümmern. Aber jetzt. Jetzt mache ich das. Los geht’s!

Die liebe Sunny hat mich übrigens mit dem „Liebster Award“ getaggt und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei ihr bedanken!

1) Welches Deiner bisherigen Lebensjahre dürfte sich gerne immer (oder zumindest eine zeitlang) wiederholen?
Definitiv mein erstes Jahr in Schweden. Das Jahr war eines der besten meines bisherigen Lebens. Ich habe es so sehr genossen und denke oft und gern daran zurück.

2) Welches Bild hast Du bei dem Stichwort “meine Kindheit” als erstes vor Augen?
Das ist das Bild, wie ich als ganz kleiner Krümel immer mit zwei Bausteinen durch die Wohnung gekrabbelt bin. Ach, ich muss diese beiden Bausteine mit Loch in der Mitte geliebt haben. Laut Erzählungen wollte ich sie nie wieder hergeben. Gut, dass ich das nicht durchgezogen habe 🙂

3) Bist Du gerne zur Schule gegangen und wenn ja, wieso bzw. wenn nein, wieso?
Schule und ich? Wir waren nie gute Freunde! Ich mochte die stupiden Theorien dort überhaupt nicht – alles musste immer genauso sein wie es sich die alteingesessenen Lehrer gedacht hatten. Es durfte nichts abweichen und andere Meinungen waren sowieso inakzeptabel. Nichts für mich.

4) Wusstest Du schon früh, was Du später “werden” möchtest oder hat sich das eher im Laufe der Zeit gezeigt?
Ich wusste nie so richtig, was ich wirklich werden wollte. Zum Ende der Schulzeit tendierte ich mal zum Hotelfach, schlussendlich ging ich aber nach Schweden und studierte danach Medientechnik.

5) Seit wann ist das Bloggen in Dein Leben getreten?
Mit dem Bloggen habe ich im November 2013 begonnen. Am Anfang ganz langsam und vorsichtig, es wurde dann mit der Zeit immer etwas mehr bis ich im Herbst 2014 zu „Bloggen mit Herz“ fuhr und meinen Blog seither wirklich als Hobby betrachte.

6) Welche Art von Blogs liest Du am liebsten?
Ich lese am liebsten kreative Blogs und solche Blogger, die lustige und interessante Geschichten aus ihrem Alltag erzählen. Bei mir hängt auch vieles vom Schreibstil des Bloggers ab.

7) Reist Du gerne und wenn ja, wohin?
Ja, ich liebe Reisen! Grundsätzlich liebe ich natürlich Skandinavien, aber ich erkunde auch immer sehr gerne andere neue Länder, die ich noch nicht bereist habe. Mal schauen, was da noch so kommt.

8) Rucksacktour oder Hotel?
Warum oder? Es geht doch auch beides. Ich mag es grundsätzlich sehr gerne mit meinem 32l-Rucksack durch die Welt zu reisen, aber gleichzeitig übernachte ich auch gern mal im Hotel.

9) Bist Du ein Stadt- oder Landmensch?
Ich bin wohl am ehesten ein Kleinstadtmensch – nicht zu viele und nicht zu wenige Menschen.

10) Wo siehst Du Dich selbst in 5 Jahren?
Oh Gott, keine Ahnung, was in 5 Jahren ist. Ich weiß kaum, was nächstes Jahr kommt.

11) Stelle Dir selbst eine Frage und beantworte sie.
Willst du schlafen? – Ja, ich will. 😀 Tut mir leid, im Moment fällt mir keine gescheitere Frage ein.

Nachwort: Eigentlich müsste ich mir jetzt neue Fragen ausdenken und andere Blogger taggen, aber im Moment fällt mir auch dazu nichts ein. Wer dennoch gern mitmachen möchte – fühlt euch eingeladen, die Fragen von Sunny zu beantworten. 🙂

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#rausausderroutine – Ein Blogbeitrag der anderen Art

Für Bloggen mit Herz machten wir uns dieses Jahr auf den Weg nach Föhr. Hier ist es wirklich sehr schön. Alle Blogger sind nett. Wir haben viel Spaß.
Genau solche Texte wollten Katja und Sandra in diesem Jahr vermeiden, deshalb bekamen wir alle eine Aufgabe, die uns raus aus der Routine führen sollte. Da ich ja eigentlich mal als bastelnder Kreativblog begonnen hatte, davon aber nicht mehr so sehr viel zu sehen war in letzter Zeit, bekam ich folgende Aufgabe:

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Nun spielen allerdings meine Gedärme seit gestern Abend Fußball und so setzte ich mich mit Selmin zusammen und wir brainstormten, welches einfache DIY uns einfallen würde und uns ist wirklich das einfachste aller Zeiten eingefallen: Armbänder aus Webbändern basteln.

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Schneidet euch einfach die gewünschte Länge ab, knotet es zusammen und fertig ist euer neues Armband! Alternativ zum Knoten könnt ihr zum Beispiel auch einfach einen Druckknopf annähen.

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Feddisch! Ich denke aber, dass noch ein paar mehr Bilder vom Wochenende folgen werden, wenn ich dann wieder fit bin!

Nachwort: Das ist jetzt sicher nicht das innovativste DIY, aber es ist eines und es ist schön.

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Meer-Kooperation: Mein Konzertsommer

Während ich mich gerade im „Zeugenkussprogramm“ befinde, möchte ich euch hier zeigen, was ich so trage, wenn ich auf Konzerte gehe. Zwei typische Outfits, die ich super gerne anziehe: Jeansshorts und ein Oberteil …

Outfit 1

… oder einen lockeren Rock und dann muss aber oben ein Jeansteil dabei sein

Outfit 2-1

Immer dabei: meine neue schwarze Clutch von Hema. (Leider finde ich meine, die ich hier im ersten Beitrag verlinkt habe, nicht mehr, aber die jetzige sieht meiner seeeehr ähnlich.)
Ich liebe sie!! Wirklich! Und das sage ich nicht, weil ich sie von Hema geschenkt bekommen habe. Ich sage es, weil es so ist! Am Anfang hat der Reißverschluss etwas aufgemuckt, aber das habe ich ihm ganz schnell ausgetrieben und seither – nichts mehr. Hört ihr mich auf Holz klopfen? 😉
Schon in der Freizeit erwies sie sich als sehr praktisch, aber bei Konzerten – super! Sie ist klein und trotzdem passt genug rein. Und sie ist so schmal, dass ich sie super unter meiner Jacke tragen kann. Da brauch ich auch im Konzertgetümmel keine Angst um meine Wertsachen zu haben – super praktisch und sehr befreiend. Let’s rock!

Outfit 2-2

Die Tasche eignet sich übrigens auch super als Sonnenschutz. 😀

Nachwort 1: Praktisch muss nicht immer gleich umständlich sein.
Nachwort 2: Genießt Musik!

Nachwort 3: Diese Sachen wurden mir von HEMA zur Verfügung gestellt. Ich bekomme kein Geld dafür. Ich sage meine Meinung ehrlich und frei heraus!!

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I am just away

Eigentlich bin ich schon noch da, also hier … ihr wisst schon. Aber wenn man dann eben den Briefkasten öffnet und einen tollen Schatz in Empfang nehmen darf, dann träumt man sich auch mal ganz schnell ganz weit weg – nach Schweden vielleicht, oder Australien … just away eben.

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Die liebste Marisa von Baby, Kind und Meer, deren Blog ich übrigens liebe und quasi verschlinge, hat das Reiseportal Just Away auf ihrem Blog vorgestellt. Wenn ihr noch mal nachlesen wollt, was sie darüber so geschrieben hat, klickt einfach hier.

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Wenn ihr den Artikel aufmerksam gelesen habt, seid ihr sicher über das Wort Verlosung gestolpert, bei der ich mitgemacht UND gewonnen habe – juhuu!! Und am Freitag kam sie dann hier an – meine tolle, neue Tasche.

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Ich verrate euch was: Ich liebe Taschen und bin deshalb ganz happy, jetzt so ein besonderes Exemplar zu besitzen. Und so kam es auch, dass ich sie am Sonntag direkt mal ausführen musste – hinaus ins schöne Herbstwetter, die Tasche stolz zeigen und glücklich sein.

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Wisst ihr, woran man merkt, dass Produkte mit Liebe hergestellt werden? An kleinen, wunderbaren Details. So gibt es auch bei dieser Tasche eine kleine Innentasche, auf der folgender Text geschrieben steht:

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NACHWORT: So ist es – lasst euch inspirieren!

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Eine wohl typische After-Bloggertreffen-Situation

Als ich am Freitag spontan nach Borkum zu meinem ersten Bloggertreffen fuhr, war mir nicht klar, was mich genau erwarten würde. Und so kam es auch, dass ich gelegentliche Kommentare wie: „Dein Layout wirst du eh noch mal ändern nach dem Wochenende.“ lässig abwinkte. Schließlich hatte ich ja gerade mal vor gut zwei Wochen ein neues in die Welt hinaus geschmissen. Alles war super – bis die Blogkritik kam. Es war ganz schön schwer, zehn Minuten mit Sprechverbot zwischen fünf Mädels zu sitzen, die gerade meinen Blog auseinander nahmen. Aber es war auch sehr gut so. Ich danke für jeden kreativen Input!
Was meint meine „Bloggen mit Herz“-Gang? Natürlich freue ich mich auch über jeden Kommentar von nicht-„Bloggen mit Herz“-Teilnehmern.

Wer sich jetzt wundert: Ja, ich stehe immer noch unter der WordPress-Fuchtel. Aber seit dem Wochenende kenne ich den Geheimtipp: Canva! Danke, liebste Julia von Life is banalogue fürs Vorstellen von diesem Wundermittel.

Probiert es aus und lasst euch inspirieren!

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Die Ruhe vor dem Sturm …

Manchmal muss man im Leben einfach Prioritäten setzen! Und so saß ich die letzen Wochen nach bereits wochenlanger Planung und Überlegung an einem einmalien Hochzeitsbuch. Jetzt ist besagtes selbstgemachtes Buch gute 10 cm dick und ich habe einige Nerven weniger. Aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, ich habe alles selbst gestaltet, gebastelt und auch genäht! So ein Buch gibt es garantiert kein zweites Mal!
Leider hat meine zu Jahresbeginn gestiegene Blogmotivation etwas darunter gelitten. Denn neben dem Spaß hat mich das auch alles ganz schön Nerven gekostet. Außer dem Freitags-Füller und dem Tagebuchbloggen habe ich wirklich alles ausfallen lassen. An Ideen mangelte es mir nicht. Ich hatte viele neue Ideen und wollte auch gerne bloggen, aber mir fehlte es definitiv einfach an der Zeit.
Nun ist das Buch noch immer nicht ganz fertig, da mich der Kampf mit den Nieten viel Zeit (und noch mehr Nerven) gekostet hat, sodass ich etwas im Zeitplan hinke. Aber das Buch liegt dafür fast fertig auf dem Küchentisch. Das Cover muss noch fertig gestaltet werden, nach dem gestern spät abends die rettende Idee kam, hier und da muss noch etwas ausgebessert werden und zum Schluss muss natürlich noch alles zusammen gebunden werden.
Geschenk Nr. 2 habe ich mittlerweile auch fertig. Als wir nämlich unsere Bastel-ShoppingTour hatten, kam mir, neben dem Buch natürlich, die zweite geniale Idee: Hey, lass uns doch eine Kerze selbstgestalten… Oder besser gesagt ich… Und gemacht habe ich so etwas auch noch nie… Und so steht neben dem fast-fertigen Buch nun eine komplett fertige Kerze, die es so garantiert auch kein zweites Mal gibt – dieses Mal leider nicht positiv gemeint. Es ist für das erste Mal schon ganz ok, aber perfekt geht anders. Nun gut, geschenkt kriegen sie es trotzdem – ist halt was eigenes. Und wo wir einmal dabei sind: Auch am Buch gibt es so viele Sachen, die mir nicht so gelungen sind, wie ich mir das gewünscht hätte. Aber ich befinde mich ja eh im perfekten-Perfektionismus-Ade-sagen, bleibt also nur noch der Perfektionismus (ohne perfekt 😉 ) und dafür ist’s ok. Und einige Seiten sind mir auch echt gut gelungen, die mag ich dann hingegen sehr. Und von einigen Ideen bin ich selbst ganz überrascht, z.B. vom Kartennähen und Wir-fliegen-übers-große-Wasser, hin und zurück.

Wenn das Buch dann fertig und in Geschenkpapier eingepackt ist, dann trinke ich ein Glas Sekt (was nicht heißt, dass ich zwischendurch darauf verzichtet hätte 😆 ) und stosse an – auf mich, auf die Familie und auf Kreativität! Denn Kreativität ist so viel wert!

Und mit diesem Sektglas will ich dann auch meinen Blog wieder etwas mehr beleben. Denn nachdem ich die nächste Woche im schönen Dänemark verbringe (mit einem Ferienhaus nur 50m vom Strand!!!), will ich dann meine ganzen Ideen, die ich schön in meinem eigenen Notizbuch gesammelt habe, umsetzen. Auch aus Dänemark werde ich berichten, allerdings weiß ich noch nicht in welchem Ausmaß und wann. Es kann sein, dass ich jeden Tag live schreiben werde, vielleicht kommt aber auch nur alle paar Tage ein Bericht. Oder im Falle der totalen Erholungswut kommt ein kompletter Bericht dann danach. Wir werden sehen! Ich sehe das alles ganz gelassen (Hach, wie toll ist es eigentlich, dass mal so sagen zu können? Warum hat mir früher niemand gesagt, wie gut sich das anfühlt?)

Am Sonntag geht’s los, liebes Volk. Bis dahin stehen noch ein Friseurtermin und ein Besuch bei Frau Ju und dem Lieblingsbaby an. Ich bin schon ganz gespannt. Friseurtermine sind doch immer ganz nett und man fühlt sich immer so gut hinterher. Das Lieblingsbaby ist sowieso immer einen innerlichen Freudenhormoneausbruch wert. Und eh, am Samstag kommt das Brautpaar und dann freue ich mich auf die Fähre. Ja! Weil: Erinnerungen. Positive Erinnerungen. Und: Meer! Zwei gute Dinge.

Eins noch: Ich bin gespannt, ob ich die Dänen verstehe und ob die Dänen mein Schwedisch verstehen!

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Tchibo – eine gute Sache!

Heute ging sie also raus, meine erste Tchibo-Bestellung! Und es gab tatsächlich 15% Prozent auf ALLES!!!! 😀

50 Blatt Fotokarton
Schneide- und Bastelmatte
Präzisions-Bastelwerkzeug
Deko-Klebebänder, 10er Set
5 Spitzen-Klebebänder
Prägestempel-Set, 21-teilig
2 Bastelscheren
Konturenscheren-Set, 12er
Schablonen-Set
Effektstifte-Set, 20-teilig

Außerdem kamen noch folgende Sachen in den Warenkorb:
Loch- und Nietenzange
Ferngesteuertes Amphibienfahrzeug

Ich kann es jetzt schon kaum noch erwarten bis der Paketbote bei mir klingelt. 😆

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Blog-Gewinnspiel auf mellisblog.de

Vor einiger Zeit habe ich zum zweiten Mal bei Mellis & Svenjas traditionellem Blog-USA-Reise-Gewinnspiel mitgemacht. Und als ich eben zum Briefkasten ging, steckte da plötzlich eine kleine Überraschung. Sehr gespannt öffnete ich den Umschlag und zum Vorschein kam eine liebe Weihnachtskarte und ein selbstgestalteter Tischkalender für 2014!!!! 😀

Liebe Melli, liebe Svenja,
da habt ihr euch wirklich etwas ganz tolles einfallen lassen!!! Ich freue mich sehr über eure Überraschung 😀 Dieser Kalender wird einen Ehrenplatz bekommen!

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