… und plötzlich war Weihnachten!

Als ich am 25.09.2015 auf dem Weg nach Föhr war, bekam ich einen Anruf. Auf einer Fähre, die zwischen Deutschland und Schweden pendelt, wird eine Passagierbetreuerin gesucht – ob ich daran Interesse hätte?! Ja, hatte ich! Seitdem sind 3 Monate vergangen und mir kommt es vor wie 3 Wochen.

Anfang Oktober war ich beim Vorstellungsgespräch in Rostock (Distanz: 2 x 450 km). Eine Woche später fuhr ich zum Probearbeiten nach Rügen (Distanz: 2 x 600 km). Danach bekam ich Bescheid, dass ich genommen wurde. Nach einigem Hin und Her ging es dann wieder über Rostock (Distanz: 450 km) – um mich seetauglich zertifizieren zu lassen – nach Rügen (Distanz: 150 km plus 600 km), um Ende Oktober den offiziellen Arbeitsbeginn anzutreten. Eine Woche hatte ich dann Zeit, mir eine Wohnung zu suchen, ein Auto zu kaufen und meinen Umzug vorzubereiten.

Und es ging noch eine Stufe höher: Mit MEINEM Auto fuhr ich als nicht wirklich geprobte Autofahrerin einfach mal so eben für 2 Wochen nach Rostock (Distanz: 450 km) um dort einen Sicherheitskurs zu absolvieren. Dieser Sicherheitskurs verlangte mir noch mal extra was ab, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich natürlich auch vor Arbeitsbeginn Pläne geschmiedet hatte und so kam es, dass ich in jeder freien Zeit, die glücklicherweise gerade so aufging, mich ins Auto setzte und zum Beispiel am Wochenende, dass ich sonst in Rostock verbracht hätte, nach Köln zur Blogst fuhr (Distanz: 2 x 600 km).

Als ich dann die Prüfungen am folgenden Freitag erfolgreich bestand, fuhr ich nach Rügen (Distanz: 150 km), unterschrieb einen Mietvertrag und legte eine Luftmatratze auf den Fußboden, damit ich die Nacht nicht ganz auf dem Fußboden schlafen musste, sondern gute 5 cm Abstand davon hatte. Für eine Nacht war es annehmbar, hieß es doch am nächsten Tag sowieso direkt wieder: Aufsteigetag. Ich fuhr knapp eine Woche und hatte am nächsten Wochenende direkt den nächsten Termin: eine Bloggerreise! Die Fahrt von Rügen (Distanz: 600 km) war schwierig, weil sich so langsam die Müdigkeit mir wirklich sehr unhöflich aufdrängte. So danke ich dem Erfinder von RedBull für seine Idee, was auch immer sich in diesem Gesöff befindet.

Und weil das alles noch nicht genug war, leuchtete auf der Rückfahrt (Distanz: 600 km) meine Öllampe auf – yeah! Es wurde langsam dunkel und ich habe noch nie Öl gewechselt. Und auch hier möchte ich jemandem danken: Danke sehr netter Mann mit süßer Tochter, dass du dich meiner angenommen und mir geholfen hast. Ich weiß das wohl sehr zu schätzen! Es war direkt am nächsten Tag wieder mein Aufsteigetag und so startete ich in meine erste komplette Fahrwoche.

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Ach herrlich, mittlerweile fühle ich mich auf der Autobahn zuhause, denn es ging direkt am Absteigetag noch zurück (Distanz: 600 km) – ein privater Termin wartete – und es hat sich so gelohnt. Obwohl mir bewusst war, dass ich auch den Weg zurück antreten musste (Distanz: 600 km) und natürlich mit RedBull vorgesorgt hatte, war ich nicht besonders angetan. Aber es hilft nichts.

Nun nach einer Fahrwoche mit Doppelschichten kann ich sagen: Ich bin reif – reif für Urlaub! Ja, das bin ich wohl! Ich hatte die Tagschicht und war da zu Beginn sehr froh drüber, hinterher stellte es sich gar nicht als die bessere Partie heraus, denn schlafen war eh nicht drin. Windstärke 9 wusste es zu verhindern. Nachdem ich nun also wieder 600 km auf den Straßen Deutschlands verbracht habe, sitze ich vor unserem Tannenbaum und frage mich, wo die letzten drei Monate geblieben sind. Ich habe mich in den drei Monaten so ziemlich allen meinen Ängsten gestellt und bin stolz auf mich! Ich bin dankbar für die Zeit, aber auch dafür jetzt 4 Tage komplett nichts machen zu müssen – außer schlafen und essen natürlich, denn beides kam zu kurz.

Die Distanzen waren nur als Gedankenstütze für mich, denn ich bin selbst total überrascht: Mein Auto ist nun knapp 2 Monate in meinem Besitz und ich bin schon fast 6.000 Kilometer gefahren. Und die Frau bei der Versicherung meinte noch so: Also 9.000 Kilometer im Jahr muss man erst einmal schaffen. Ich glaube, ich komme da nur ganz leicht drüber… Und genau deshalb bin ich froh, dass Auto nun für 4 Tage stehen lassen und einfach nichts machen zu können. Yeah!

Somit verabschiede ich mich in meinen Weihnachtsurlaub und hoffe, eurer wird ebenso erholsam. Lasst es euch gut gehen und genießt gemeinsame Familienzeit, denn das entschädigt doch für alles, oder nicht? Wir sehen uns 2016 in alter Frische wieder!

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Jahresrückblick 2014

Schon in der Vorweihnachtszeit begann der Wahnsinn – der Rückblickswahnsinn. Aus allen Blogecken sprießten die Jahresrückblicke.
Schon seit einiger Zeit freue ich mich darauf, noch einmal auf dieses für mich persönlich doch recht erfolgreiche Jahr zu schauen. Und so kam es, dass ich diesen Beitrag zwar längst vorbereitet haben wollte, aber ihn leider von Woche zu Woche verschieben musste. Und so sitze ich nun heute hier und resümiere über mein Jahr 2014.

Januar 2014:

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Im Januar 2014 haben wir echt viel One Tree Hill geschaut. Insgesamt haben wir für die komplette Serie mit 9 Staffeln nur 1,5 Monate gebraucht. Ich kannte die Serie vorher überhaupt nicht, aber wie ich in meinem „One Tree Hill-Freitags Füller“ damals schrieb, sollte man neuen Dingen offen gegenüber stehen. Sonst wäre mir nämlich eine der besten Serien überhaupt entgangen. Und so kam es, dass ich diese Serie bis heute sehr gerne schaue. Ich bin noch immer gespannt und fiebere auch mit – ja, das tue ich! Im Moment schauen wir die Serie zum 3. Mal und ich bin noch nicht müde. Das beste daran ist, dass ich dabei abschalten kann – herrlich!

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Ich kam im Januar auch endlich dazu, meinen Pilgerbericht zu schreiben und online zu stellen. So kamen noch mal tolle Erinnerungen hoch und ich kann nur sagen, dass es für mich eine wunderschöne Erfahrung war.

Februar 2014:

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Im Februar versuchte ich mich an der Picture-a-day-Challenge und in diesem Monat kam auch täglich ein neuer Post online.

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Ich besuchte Bro und Missy in Offenbach. Sehr leckeres Raclette hatten wir.

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Im Februar erfüllte ich mir außerdem einen langgehegten Kindheitswunsch und kaufte mir ein ferngesteuertes Auto. Ach, was hatte ich meine Freude daran – herrlich war das! Leider bekam es schon nach kurzer Zeit einen Tick und fuhr nur noch im Kreis. Irgendwie war ein Rad blockiert. So brachte ich es zurück und hielt seitdem Ausschau nach einem „Zweitwagen“.

März 2014:

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Im März ging ich zur „Welcome on earth“-Party vom Lieblingsbaby. Viele Menschen waren da. Einige kannte ich noch von früher, aber auf eine Freundin freute ich mich ganz besonders. Es war überhaupt nicht so, als hätten wir uns 7 Jahre lang nicht gesehen – es war alles toll und – wie immer – sehr lustig.

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Ich richtete mir das erste Mal eine kleine Bastelecke ein und erfreute mich sehr daran.

All das Zeug wollte natürlich auch gebraucht werden und so entstanden in diesem Monat folgende Basteleien: mein ganz eigenes, individuelles Kalender-Notizbuch, dass ich übrigens immer noch habe und gerade für 2015 aktualisiert habe, und mein December Daily 2013, was ich im März natürlich nur noch vervollständigt habe.

Im März startete ich außerdem meine neue Blogreihe: Dankbarkeit.

April 2014:

Der April stand eigentlich nur unter einem Motto. Die Hochzeit von Missy & Bro. Durch mein leichtsinnig gegebenes Versprechen am Jahresbeginn, dass ich doch so ein Hochzeitsbuch selbst basteln könnte, verfiel mein Blog leider in so eine Art verspätete Winterpause, denn es wurde ruhig hier auf dem Blog.

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Für die Hochzeit an sich fuhren wir alle gemeinsam nach Dänemark.

Mai 2014:

Oh, jetzt war ich selbst ein bisschen erschrocken. Im Mai habe ich einfach mal nur drei Beiträge geschrieben: einmal das Tagebuchbloggen und zwei mal den Freitags-Füller.
Ich erinnere mich, dass ich einen After-Meer-Jetlag hatte, will heißen: Ich hing dem Meer hinterher. Außerdem war ich viel draußen, genoss das sonnige Frühlingswetter und besuchte Frau Ju und das Lieblingsbaby.

Juni 2014:

Im Juni war wieder einiges los auf meinem Blog.
Ich startete zwei neue Kategorien: Kreativ in der Wochenmitte & Musik zum positiven Wochenstart und außerdem begann ich mit der „Abarbeitung“ einer Liste Wie wird mein Blog bekannter?.
In der Kategorie: Musik erzählte ich euch, warum ich Tim Bendzko als meinen Musikhelden bezeichne und berichtete euch außerdem von meiner neuesten Musikentdeckung: Gregor Meyle.

Gleich zu Beginn meiner neuen Kreativitätsreihe stellte ich euch meine up-ge-grade-te Bastelecke vor. Leider wird es immer enger und enger und dann muss wohl irgendwann mal ein komplettes Bastelzimmer folgen.

Außerdem war ich im Juni noch mal in Offenbach – dieses Mal nur beim Bro, dafür mit Kuba. Warm wahr es, aber so richtig.

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Ich begann zu shredden, halte die Einheiten durch und auch die Zeit. Damit überraschte ich nicht nur mich selbst. Die Steigerung habe ich leider nicht machen können, denn im …

Juli 2014:

…ging es zur Kur.

Am Anfang berichtete ich noch darüber, was sich aber schnell erledigte, denn W-Lan funktionierte dort nicht, meine Mobilen Daten waren schnell aufgebraucht und ich wollte auch einfach nur meine Zeit am Meer in vollen Zügen genießen.
Einen Endbericht bin ich euch wohl immer noch schuldig. Das wird auch so bleiben, denn ich möchte diese schöne Zeit einfach nur für mich in Erinnerung behalten und nicht zerschreiben.

Ganz ruhig blieb es auf dem Blog allerdings nicht, denn vorher war ich fleißig am schreiben und habe kreative Beiträge vorbereitet. Endlich ergab sich eine Gelegenheit, euch das Hochzeitsbuch für Missy & Bro zu zeigen. Ich berichtete euch zuerste von meinem Chaos während der Bastelzeit und zeigte euch Teil 1 und Teil 2.

August 2014:

Im August zeigte ich euch den dritten und letzten Teil vom Hochzeitsbuch sowie ein kleines Notizbüchlein, das ich extra für die Kur vorbereitet hatte.

Viel mehr passierte im August auch nicht auf dem Blog, denn ich war noch fast den kompletten August auf Kur und genoss die letzten 2 1/2 Wochen sehr mit neugewonnenen Freunden.

September 2014:

Der September stand bei mir ganz unter dem Motto: Bloggen mit Herz!

Dieses Wochenende genoss ich ebenfalls in vollen Zügen. Es folgte ein neues Layout und viele Berichte als nach-Borkum-Wehen.

In Sachen Kreativität war ich aber noch ganz bei der Kur und stellte euch eine Abschiedskarte sowie ein Projekt von dort vor.

Auf dem Blog startete ich die Just for me moments und genoss seither die kleinen Momente bewusster. Ich probierte mich beim Longboard fahren aus und konnte wunderbar dabei abschalten. Außerdem ging ich regelmäßig schwimmen und fing an, Freude dabei zu empfinden.

Oktober 2014:

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Der Oktober wurde wieder etwas ruhiger, nur zum Ende hin wartete mein Highlight: mein erstes Tim Bendzko-Konzert und bis heute habe ich nur ein Wort dafür: Hammer!

Ich traf endgültig und ganz offiziell die Entscheidung, ab Januar nach Australien zu gehen.

November 2014:

Im November kam alles anders als es geplant war. Nachdem ich bereits im Oktober auf ein Event dank der GDL verzichten musste, folgte im November das zweite für mich durchaus wichtige Treffen, was wir absagen mussten. Und da konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich schrieb meinen ersten offenen Brief: Liebe GDL….


Mein kleines AuPair-Kind wurde 1 Jahr alt. Wir buchten meinen Flug und damit stieg ich auch in die heiße Vorbereitungsphase für mein nächstes Abenteuer ein.

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Außerdem war ich zu einer Geburtstags=Wiedersehens=Abschiedsparty eingeladen und genoss die Zeit mit alten Freunden.

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Im Zuge dessen verschenkte ich auch wieder ein selbstgestaltetes Buch.

Ich bin immer noch sehr stolz auf mein #Tattoo ? Ich liebe es, wenn zufällig mein Blick darauf fällt und ich mich daran erinnere, warum ich es gemacht habe. ? Ich wollte heute meinen #internationalenFührerschein abholen. Als ich ankam, war keiner mehr da. Die Herrschaften wollten feiern und schlossen deshalb eine Stunde eher ? Als jemand gerufen wurde, kam prompt eine Frau und schnauzte mich an, wie ich denn reingekommen sei. "Durch die Tür?!!" "Das kann nicht sein, die ist zu." Ich blieb ruhig, "Die Tür war offen, also bin ich durch diese hinein gegangen." Blablabla… Den Führerschein bekam ich trotzdem ausgehändigt – allerdings von ihrem Kollegen. Netter Typ, hoffentlich ist der nicht mit der liebreizenden Kollegin zusammen ? Falls nicht, kann er sich gerne mal bei mir melden ? ✌ Mit der Krankenkasse und Versicherung ist nun auch alles geklärt. In 15 Tagen geht's looooos ? ? Aber heute bin ich erst mal bei der #Lieblingsfreundin – wir feiern unseren gemeinsamen #Geburtstag vor ?

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Im November tat ich noch etwas zum ersten Mal: Ich ließ mich tättowieren. Ich bin noch heute glücklich und stolz, dasss ich es habe machen lassen.

Außerdem legte ich mir ein neues technisches Spielzeug zu: Canon EOS 1200D. Ich probierte sie dann direkt bei einem Spaziergang im Wald aus.

Dezember 2014:

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Der Dezember war stressig und hektisch. Aber ich versuchte, mir Momente für mich raus zu picken, wie zum Beispiel mein December Daily zu basteln.

Es gab leider auch wieder zwei Gründe, einen offenen Brief zu schreiben: einer leider überhaupt nicht schönen, der andere endete immerhin gut.


Natürlich forderte der Dezember mich auch wieder sehr zum Basteln heraus: ein Adventskalender für die liebsten Großeltern, ein Adventskalender für Kuba und Geschenke für besonders liebe Kur-Freundinnen.

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Ich stellte mich der Aufgabe und sortierte an drei Tagen und Nächten über 8000 Musikdateien. Leider etwas ungünstig, aber trotzdem lange erwartet stand gleich darauf ein weiteres Konzert an: Gregor Meyle war in Leipzig. Am nächsten Tag war ich in Erfurt und traf mich mit eben diesen liebsten Kur-Mädels. Warum ich für dieses Wochenende dankbar bin, schrieb ich im 5. Teil meiner Dankbarkeitsreihe.
Die Woche darauf folgte eine Ankündung zu einer Dankbarkeits-Blogreihen-Gastbeitrags-Aktion 2015.

Weihnachten war ruhig. Wir haben wie immer geknobelt und hatten wieder einiges zu lachen.

Nachwort: Ich möchte mich bei euch allen bedanken, dass ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt und bin um alle lieben Menschen froh, die ich neu kennen und schätzen lernen durfte. Ich hoffe, wir können trotz der wachsenden geographischen Entfernung den Kontakt beibehalten und vielleicht sogar intensivieren.

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Mein Monat auf Instagram – Juni 2014

Nature calls!
I. Ein Wasserfall. II. Eine kleine Meercollage. III. Abendspaziergang an Klatschmohn.

Pfingstbesuch in Offenbach, den Bericht dazu findet ihr hier!
I. Pasta a la Italia. II. In Erinnerungen schwelgen in der Burg Hayn in Dreieich.

All you can eat.
I. Lieblingssuppe bei der Schafskälte. II. Motivierter Tag mit zeitigem Sportschub, viel Tee und einiger Kreativität. III. Gartenerdbeeren: mindestens ein Kilo – höchstens einen Abend. Am besten mit Quark. IV. Kindheitserinnerung #1: Kirschpfanne. V. Kindheitserinnerung #2: Loch-Ei-Schnitte. VI. Helden des Alltags: Karamellcreme.

wpid-img_20140630_105106.jpgEine Lebensweisheit, eigene Handschrift – wunderschön und so wahr.

Nachwort: Wie passend, dass heute nicht nur ein neuer Monat beginnt, sondern auch noch Dienstag ist. Denn heute kann ich wieder einen Punkt meiner „Wie wird mein Blog bekannter-Liste“ abhaken. „Pt. VIII Einen Account bei Instagram anlegen“ ist ja offensichtlich geschehen. Schaut doch mal vorbei unter Hauptsache Meer!

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Jahresrückblick in Bildern – 2013

Wenn Frau Brüllen zum Jahresrückblick ruft, folge ich ihr gern!
Entdeckt habe ich diesen tollen Blog über Melli! Regelmäßig geschrieben, toll geschrieben und überhaupt – ich lese ihn sehr gern!

Januar:
Mein Tablet gekauft.
„Breaking Dawn – Part II“ im Kino gesehen.
Glücklicherweise einem drogen-belasteten Autofahrer entkommen.

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Tolle Geburtstagsblumen nachträglich bekommen.

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Tolles Theaterstück im Schauspielhaus Köln gesehen.

Februar:
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„Schlussmacher“ im Kino gesehen.

4-Gänge-Menü gekocht.
Zwei Mal beim MRT gewesen.

März:
Termin in der Uniklinik Köln gehabt.

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Meinen Bruder in Mannheim besucht.

Abteilungsumzug von Hürth nach Köln.
Ostern gemütlich in Köln verbracht.

April:
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Ostern gemütlich in Köln verbracht.

Termin im Wirbelsäulenzentrum Köln gehabt.

Foto 3
Mit Ozan&Tunc in Thüringen gespielt.

Mai:
Foto 2
120 km in 7 Tagen gepilgert.
Foto 3
Inklusive Schlafsäälen.
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Diekt im Anschluß: eine Woche Urlaub am „Ende der Welt“.

Juni:
Im Krankenhaus gewesen. OP wurde abgebrochen.

Foto 5
„On Tour“ mit Ozan&Tunc: NRW – Bayern – Hessen – NRW.

Foto 1
Schlussmacher im Sommerkino gesehen. YOLO-Ines kam!
Foto 4

Juli:
„On Tour“ in 2 Tagen:
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Bonn –
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Köln – Offenbach – Thüringen – Köln.

Foto 2
Getränkevorrat gekauft.
Foto 3
Besuch bei Starbucks.

August:
Foto 1
Spontanes Grillen bei Ines auf dem Balkon.

Foto 4
Foto 2
Besuch von meinem Bruder gehabt.

September:
Mit Ozan&Tunc im Senftöpfchen in Köln gespielt.

Foto 5
Vorstellungsgespräch in Schweden gehabt.

Oktober:
Umzug.

Foto 1
Kurzurlaub in Niedersachsen.

Foto 3
Foto 5
Uni-Beginn.

November:
Entscheidung getroffen, gesundheitsbedingt.

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Kürbissuppe gekocht.

Foto 2
Lego-Adventskalender gebastelt.

Dezember:

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Mein erstes December Daily.

Neues Handy gekauft.
Geburtstag auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt gefeiert.
Ruhige Weihnachten mit sehr schönem Heiligabend, inklusive knobeln.
Das erste Mal ohne richtige Weihnachtsstimmung.

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